Geschützt: Anwaltwechsel
admin 6. Juli 2009
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admin 6. Juli 2009
admin 2. Juli 2009
Durch Zufall stieß ich auf die Webseite der Friedwald GmbH und natürlich stellte sich für mich die Frage ob es sein kann das dort gejagt wird. Immerhin würde ja die Totenruhe gestört und mich würde es stören wenn über den Köpfen der Toten einfach Tiere ermordet würden.
Also stellte ich einfach eine Anfrage an die Friedwald GmbH und erhielt folgende Antwort:
FriedWälder sind befriedete Bezirke in den die Jagd ruht (BJG).
Da FriedWälder Teil eines größeren Waldgebietes sind, kann es mal vorkommen, dass aus Gründen der Verkehrssicherung der FriedWald gesperrt wird, da im angrenzenden Wald gejagt wird.
Das hört sich mal gut an. Muss man nur sicherstellen das neben dem sperren auch kontrolliert wird das Jäger nicht einfach das Jagdgebiet ausdehnen. Mit dem Gesetz nehmen Sie es ja nicht so genau.
Immerhin kann man so wenigstens in den Friedwäldern verhältnismässig sicher spazieren gehen ohne Gefahr zu laufen das man in einen Kugelhagel läuft.
Man achte auf die Formulierung (Verkehrssicherung, angrenzender Wald).
Die Friedwald GmbH wissen anscheinend wie weit Kugeln tragen. Und hier darf in einem viel höher frequentierten Naherholungsgebiet am späten Nachmittag (z.B. Freitag 26.06.09 ca. 16:45 Uhr) munter im Wald im Bereich des Trimm Dich Pfades rumgeballert werden? Die Schüsse haben mehrere Personen gehört.
admin 2. Juli 2009
Am Hinterkopf , genauer gasagt direkt hinter dem Ohr, ist eine Zerstörung des Schädelknochens in Form eines Risses erkennbar.
Im Nackenbereicht, zwischen dem Flohband und dem Band des Hundegeschirres, sind Löcher im Gewebe unterm Fell erkennbar.
Es sind insgesamt 5 Wunden – Eintrittswunde am Auge, Wunde hinterm Ohr, Wunde im Nacken, Wunde im Schulterbereich, Wunde im Brustbereich. Lt. Obduktion liegen alle Wunden (die welche überhaupt erwähnt wurden) in einer Flucht. Das ist unlogisch – die Kugel geht zum Auge rein, hinterm Ohr raus, im Nacken raus und dann aus der Schulter? Das Flintenlaufgeschoß aus der Nähe verschossen, durchschlägt problemlos den kleinen Hundeschädel, das Geschoss zersplittert nicht und auch wenn die Schädelknochen splittern würden, hätten diese kleinen Teile nicht die Form oder Kraft umd das sichtbare Verletzungsmuster hervorzurufen.
Hier nochmal die Vergrösserungen der Wunden, leider sind die Bilder nicht so perfekt getroffen – aber im ersten Schock dachten wir nicht daran, was dies alles noch nachsichziehen würde.
admin 1. Juli 2009
admin 23. Juni 2009
admin 20. Mai 2009
Nachdem unser Server gehackt wurde sind wir nun auf einen anderen Server umgezogen. Trotz aller Bemühungen einiger Leute sind wir nicht Klein zu bekommen.
Vor wenigen Tagen wurde nach fast 8 Monaten endlich der letzte Zeuge im Fall Chico vernommen. Unglaublich wie schnell gearbeitet wird.
Am 17.05.09 fuhr gegen Abend (zwischen 19-20 Uhr, noch hell) eine Polizeistreife durch den Wald. Wurde schon wieder ein Hund erschossen? Oder hat man die sich im Wald aufhaltenden Jäger kontrolliert?
admin 4. Februar 2009
Es wird Zeit sich unsere Wälder einmal genauer anzusehen. Was hier unter dem Deckmäntelchen Naturschutz läuft wiederspricht sich selber. Sogenannte ortsfeste Fütterungen in der Nähe von Jagdeinrichtungen, Futterauslagen mitten auf Feldern, Müll von alten Ständen und Futtereinrichtungen achtlos mit langen Nägeln im Wald. Dazu Teerfarbe die dazu benutzt wird um Bäume anzustreichen damit der Geruch Sauen anlockt und vieles mehr.
Einiges mag so halb legal zu sein aber da es die Behörden wohl wenig interessiert wird es einfach veröffentlicht.
Für die Zustände gibt es auch Zeugen nur um schon einmal vorzubeugen, da ja gerne abgestritten und geleugnet wird.
Egal wo man hinschaut, überall ähnliche Bilder. Aber nach aussen hin die Saubermänner mimen.
Ein komplette Auflistung finden Sie hier und hier und hier und es werden noch mehr. So kann sich jeder selbst ein Bild machen. Für Leute die selber etwas suchen möchten ein paar Tipps.
Im Umkreis von bis 100m um Jagdeinrichtungen (Hochstände) suchen. Diese sind meist alle über Wege zu erreichen da viele Jäger überaltert und schlecht zu Fuss sind. Darum auch die Nähe der Futterstellen zum Hochstand. Meist befinden sich Stände an Grenzen von dichtem Wald (Schonungen) zu freiem Feld.
Der Müll wird vielfach unter Zweigen abgelegt. Tonnen befinden sich meist auch abgedeckt in der Nähe. Man macht sich nicht einmal die Mühe alte Dachpappen aus dem Wald zu entfernen. Aber wehe es schmeißt ein Spaziergänger einen Fetzen Papier in den Wald. Lassen Sie sich nicht von Jägern einschüchtern. Erst heute wurden wieder 3 Frauen von einem noch unbekannten Mann bedroht dessen Identität allerdings bald geklärt sein wird. Er drohte sein Gewehr zu holen und zu schiessen wenn sich die Frauen mit Hund weiter auf den Wiesen ausserhalb der Stadt aufhalten. Dort gibt es entgegen seiner Behauptung keinen Leinenzwang. Es liegt der Schluss nahe das es sich um einen Jäger handelt denn sein Benehmen deutet darauf hin. Nach Zeugenaussagen handelt es sich angeblich um einen Bauunternehmer.
Wenn Sie über google Earth verfügen können Sie folgende Datei einbinden. Mit rechter Maustaste auf den Link und auswählen “Ziel speichern unter”.
Fundstellen sind mit Bildern verlinkt.
admin 7. Dezember 2008
Obwohl am 31.10.08 in direkter Nähe ein Schuss fiel wurde an dem Abend nicht geprüft wer diesen ersten Schuss abgab. Es wurde auch nicht geprüft ob der Schütze unter Alkoholeinfluss stand.
Warum nicht? Reicht es nicht das der erste Schuss derart nahe war das den Zeugen die Ohren schmerzten. Von einer Panikflucht des Hundes ganz zu schweigen. Aber Hunde müssen ja immer schussfest sein, wenn es nach der Jagdbehörde geht.
Dieser erste Schuss wird auch in der Presse kaum erwähnt.
Ist das nicht wie in diesem Fall üblich?
admin 3. Dezember 2008